Jutta Thiesen
Dipl. Sozialpädagogin
Heilpraktikerin (Psychotherapie)
Einzel- und Paartherapie
Systemische Therapie IGST/ SG zertifiziert
Energetische Therapie EDxTM nach Fred Gallo/ Milton Erikson Institut Heidelberg
Hypnosetherapie

Gerd Thiesen
Dipl. Sozialarbeiter
Approbierter Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut
Heilpraktiker (Psychotherapie)
Einzel-, Paar- und Familientherapeut
Systemische Therapie IGST
Tiefenpsychologische Therapie
Hypnosetherapie

Geschäftszeiten
Termine nur nach Vereinbarung (Bitte sprechen Sie auch auf unseren AB...wir rufen so schnell es geht zurück!)
- Mo – Fr
- 10:00 – 13:00
- 15:00 – 18:00
- Sa – So
- Geschlossen
Kontakt
Telefon: 0228/9659656
E-mail: j.thiesen@gmx.de (Jutta Thiesen) oder
praxis.thiesen@gmx.de (Gerd Thiesen)
Anschrift: Im Thelenpfand 14, 53229 Bonn-Pützchen
Unsere Praxis wurde schon 2006
gegründet
Einzel- Paar- und Familientherapie, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Beratung, Coaching, Supervision
'Mut steht am Anfang des Handelns - Glück am Ende'



Systemische Therapie
Lösungsorientiert
Ressourcenstärkend
Die Systemisch Lösungsorientierte Psychotherapie hat sich in den letzten Jahren als eine effektive Therapieform etabliert, die insbesondere darauf abzielt, Lösungen statt Probleme zu fokussieren. Wissenschaftliche Studien belegen, dass diese Therapieansatz signifikante positive Wirkungen auf die psychische Gesundheit der Klienten hat. Durch die gezielte Arbeit an Ressourcen und Stärken der Klienten gelingt es, Traurigkeit, Angst und andere belastende Emotionen nachhaltig zu reduzieren. Die empirische Forschung zeigt, dass die Wirksamkeit dieser Therapieform nicht nur in kurzfristigen Verbesserungen sichtbar wird, sondern auch langfristige positive Veränderungen im Leben der Klienten bewirken kann. Somit trägt die Systemisch Lösungsorientierte Psychotherapie entscheidend zur ganzheitlichen Heilung und Lebensqualität bei.
Die Systemisch Lösungsorientierte Psychotherapie ist eine wirkungsvolle Methode zur Behandlung verschiedener psychischer Krankheitsbilder. Sie konzentriert sich auf die Ressourcen und Stärken des Klienten, um Lösungen zu entwickeln und die Lebensqualität zu verbessern. Besonders erfolgreich zeigt sich diese Therapieform bei Depressionen, Angststörungen und posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS). Durch den systemischen Ansatz werden nicht nur individuelle Probleme betrachtet, sondern auch die Wechselwirkungen im sozialen Umfeld des Klienten, was zu einem umfassenderen Verständnis der Herausforderungen führt. Die Lösungen werden oft in Zusammenarbeit mit dem Klienten und dessen sozialen Systemen erarbeitet, was zu nachhaltigen Veränderungen und einem Gefühl der Selbstwirksamkeit führen kann.
Die systemische Paar- und Familientherapie
ist ein integrativer Ansatz innerhalb der Psychotherapie, der sich auf die Dynamiken und Interaktionen innerhalb von Beziehungen konzentriert. Sie geht davon aus, dass Probleme nicht isoliert betrachtet werden können, sondern im Kontext der Beziehungen, in denen sie entstehen. Diese Therapieform fördert das Verständnis für die jeweiligen Rollen und Muster, die in familiären oder partnerschaftlichen Beziehungen bestehen, und zielt darauf ab, neue Kommunikationsstrategien zu entwickeln. Durch die Arbeit in einem geschützten Rahmen können Paare und Familien ihre Konflikte konstruktiv angehen, Lösungen erarbeiten und die Beziehungskommunikation verbessern. Die systemische Therapie orientiert sich stark an den Ressourcen und Stärken der Beteiligten und legt großen Wert auf die aktive Beteiligung aller Mitglieder am therapeutischen Prozess.

Therapie
in
Hypnose
z.B. bei Ängsten, Schmerzen u.v.m.
Hypnose hat sich als ein effektives Instrument in der Psychotherapie etabliert, dessen Wirkung durch zahlreiche Studien belegt ist. Sie ermöglicht es Therapeut*innen, einen Zustand tiefster Entspannung und fokussierter Aufmerksamkeit herzustellen, wodurch Klient*innen Zugang zu ihrem Unbewussten erhalten. In dieser tranceartigen Phase können negative Glaubenssätze, Ängste und Verhaltensmuster gezielt bearbeitet werden. Forschungsarbeiten zeigen, dass Hypnose besonders bei der Behandlung von Angststörungen, chronischen Schmerzen und Traumata von Nutzen ist. Durch die Veränderung von Wahrnehmungen und dem Vermitteln von selbst entwickelten positiven Zielvorstellungen/Suggestionen kann die Hypnose die Heilungsprozesse unterstützen und die psychische Gesundheit nachhaltig fördern.
Hypnose in der Psychotherapie wird oft als natürlicher Zustand beschrieben, in dem der Klient jederzeit die Kontrolle behält. Dieser Zustand ist angenehm und entspannend und eignet sich hervorragend, um tiefere Blockaden aufzudecken und persönliche Ressourcen zu finden und zu stärken. Während der Trance hat das Unbewusste die Möglichkeit, kreative Lösungen zu erkennen, die im Alltagsbewusstsein oft verborgen bleiben. Durch diesen Prozess können positive Veränderungen angestoßen werden, die dem Klienten helfen, aktuell belastende Themen zu verstehen und zu überwinden.
Die Hypnose bietet in der Psychotherapie zahlreiche Vorteile im Vergleich zur traditionellen Gesprächstherapie. Während Gesprächstherapien oft durch bewusste Gedanken und Ängste eingeschränkt sind, ermöglicht die Hypnose einen Zugang zu tief verwurzelten Emotionen und unbewussten Mustern. Dies kann dazu führen, dass Klienten schneller und effektiver Veränderungen in ihrem Verhalten und Denken erfahren. Durch den Einsatz von Hypnose können Therapeuten außerdem eine entspannende Atmosphäre schaffen, die es den Klienten erleichtert, sich zu öffnen und sich mit ihren inneren Konflikten auseinanderzusetzen. Dies fördert nicht nur die Selbstreflexion, sondern auch die Heilung auf emotionaler und psychologischer Ebene.

Energetische
Therapie
EDxTM
Fred Gallo
Reden allein reicht nicht
Die Energetische Psychotherapie ist eine innovative Form der Psychotherapie, die wissenschaftlich nachgewiesene Wirkungen zeigt. Sie zielt darauf ab, emotionale und körperliche Blockaden zu lösen, die oft durch Stress oder traumatische Erlebnisse entstehen. Durch Techniken wie Klopfakupressur oder die Arbeit mit energetischen Feldern wird der Körper in den Heilungsprozess einbezogen. Diese Therapieform kann nicht nur in Sitzungen mit Therapeuten angewendet werden, sondern auch als Selbstbehandlungsmethode erlernt werden. Dadurch erhalten Klienten die Möglichkeit, eigenständig an ihrer emotionalen Gesundheit zu arbeiten und Blockaden selbständig abzubauen.
Die energetische Psychotherapie nach Fred Gallo, dem Begründer der EDxTM, bietet eine innovative Herangehensweise in der Psychotherapie, die verschiedene Techniken integriert, um emotionale Blockaden zu lösen. In diesem Kontext spielt der kinesiologische Muskeltest eine zentrale Rolle, da er als diagnostisches Werkzeug dient, um verborgene psychische und energetische Störungen aufzudecken. Darüber hinaus wird das Wissen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) genutzt, um das Gleichgewicht von Körper und Geist wiederherzustellen. Die Anwendung von Augenbewegungen, wie sie in EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) verwendet werden, kombiniert mit hypnotherapeutischen Techniken, ermöglicht eine tiefgreifende Bearbeitung von traumaspezifischen Inhalten. Diese integrative Therapieform fördert nicht nur das Lösen von Blockaden, sondern schafft auch Raum für eine nachhaltige emotionale Heilung.
Energetische Psychotherapie, insbesondere das EDxTM-Modell von Fred Gallo, stellt einen innovativen Ansatz in der Psychotherapie dar, der über das bloße Reden hinausgeht. In dieser Therapieform wird erkannt, dass Erlebnisse und emotionale Muster im Körper und Nervensystem gespeichert sind. Das bedeutet, dass viele Blockaden, die unser Verhalten und Wohlbefinden beeinflussen, tief in unserem Nervensystem verankert sind. Durch gezielte Methoden der energetischen Psychotherapie können diese festgesetzten Muster aufgelöst werden, um den Klienten zu einem höheren Maß an emotionaler Freiheit und innerer Balance zu verhelfen. So wird deutlich, dass echte Heilung oft einen ganzheitlichen Ansatz erfordert, der auch die körperlichen und energetischen Aspekte des Menschen integriert.

Tiefenpsychologie
Tiefenpsychologie, als wichtiger Ansatz in der Psychotherapie, befasst sich mit den unbewussten Prozessen und Konflikten, die das Verhalten und Erleben eines Menschen beeinflussen. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass tiefenpsychologisch orientierte Therapien signifikante positive Effekte auf die psychische Gesundheit der Patienten haben können. Insbesondere wurden langfristige Verbesserungen in der emotionalen Stabilität und der Lebensqualität dokumentiert. Die Erforschung der unbewussten Motive ermöglicht es Therapeuten, tiefere Einsichten zu gewinnen und damit zielgerichteter zu intervenieren. Diese evidenzbasierte Wirksamkeit hat die Bedeutung der Tiefenpsychologie in der modernen Psychotherapie weiter gestärkt.
Tiefenpsychologie ist ein wichtiger Ansatz in der Psychotherapie, der sich auf das Unbewusste und die inneren Konflikte des Individuums konzentriert. Die Vorgehensweise umfasst oft die Analyse von Träumen, freien Assoziationen und Übertragungsphänomenen, um tiefere Einsichten in die psychische Erkrankung zu gewinnen. Diese Methode ist besonders hilfreich für Menschen, die unter Angststörungen, Depressionen oder Persönlichkeitsstörungen leiden, da sie verborgene emotionale Muster und vergangene Erfahrungen aufdecken kann, die das gegenwärtige Verhalten und Empfinden beeinflussen. Die Wirkung dieser Therapieform zeigt sich häufig in einer verbesserten Selbstwahrnehmung, emotionalen Stabilität und der Fähigkeit, gesündere zwischenmenschliche Beziehungen aufzubauen.
Die Tiefenpsychologie ist ein psychotherapeutischer Ansatz, der sich auf unbewusste Prozesse und innere Konflikte konzentriert, die das Verhalten und die Emotionen eines Menschen beeinflussen. Im Gegensatz zur Verhaltenstherapie, die auf beobachtbare Verhaltensweisen fokussiert ist und durch gezielte Interventionen an der Veränderung dieser Verhaltensweisen arbeitet, legt die Tiefenpsychologie Wert auf das Verstehen und Aufarbeiten von inneren Konflikten aus der Vergangenheit. Auch im Vergleich zur systemischen Therapie, die Beziehungen und Wechselwirkungen innerhalb von sozialen Systemen wie Familie oder Arbeit in den Vordergrund stellt, nutzt die Tiefenpsychologie einen intensiveren, introspektiven Ansatz, um die inneren Motive und Konflikte eines Individuums zu erforschen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Tiefenpsychologie ein tieferes Verständnis der emotionalen und psychologischen Wurzeln von Problemen anstrebt, während Verhaltenstherapie und systemische Therapie unterschiedliche, aber ebenso wertvolle Perspektiven auf die Behandlung psychischer Probleme bieten.
Tiergestützte Psychotherapie
Tiergestützte Psychotherapie stellt eine innovative Herangehensweise an die psychotherapeutische Behandlung dar, bei der der Einsatz von Tieren, insbesondere Hunden oder Pferden, eine zentrale Rolle spielt. Im Beisein dieser Tiere fühlen sich Klient:innen oft sicherer und geborgener, was es ihnen erleichtert, sich zu öffnen und emotionalen Kontakt herzustellen. Die Präsenz eines Hundes oder Pferdes fördert nicht nur das Vertrauen, sondern unterstützt auch den Aufbau einer stabilen Bindung zwischen Therapeut:in und Klient:in. Diese besondere Dynamik kann dazu beitragen, Ängste zu überwinden und den Heilungsprozess zu fördern, indem sie eine entspannte Atmosphäre schafft, in der Gefühle und Gedanken frei geäußert werden können.

